Informationen zu Essstörungen in der Region
Prof. Martina de Zwaan zur Indizierung von Pro-Ana-Seiten
Auf „Pro-Ana“-Seiten huldigen die meist jungen und weiblichen Besucher ihrer guten Freundin „Ana“. Dahinter verbirgt sich die Anorexie nervosa, die Magersucht. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat erstmals ein „Pro-Ana“-Webangebot indiziert: Angebote im Netz, die die Magersucht verharmlosen, können Jugendliche in eine Essstörung treiben. Auch Erlanger Experten sind froh über diesen Schritt.
Lesen Sie hierzu den Zeitungsartikel „Schlank oder krank – Schönheitsideal von jungen Frauen“ aus den Erlanger Nachrichten vom 17.02.2009.
Deutsche Gesellschaft für Essstörungen hat Sitz in Erlangen
Die neu gegründete „Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS)“ hat künftig ihren Sitz in Erlangen. „Damit haben wir erstmalig eine bundesweite, wissenschaftlich fundierte und repräsentative Vereinigung zum Thema Essstörungen“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende Prof. Martina de Zwaan von der Universität Erlangen. Ziel der wissenschaftlichen Gesellschaft sei vor allem der Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis
Therapeutische Gruppe für Mädchen mit Anorexia/Bulimia nervosa im Alter von 13 bis 18 Jahren
Wann?
Donnerstags von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Wo?
Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Klinikum Nürnberg Nord,
Haus 48 (Eingang Kirchenweg)
Telefon: 0911 / 398-2800
Wer?
Frau Susanne Jäger, Diplom-Psychologin,
Frau Dr. med. Henrike Wahl, Ärztin

